Behandlungsspektrum

Oralchirurgische Behandlungen die wir in unserer Praxis durchführen:
In unserer Praxis wird ein großes Spektrum der allgemeinen und speziellen Oralchirurgie durchgeführt. Selbstverständlich werden die operativen Eingriffe erst nach einer eingehender Untersuchung und individueller Beratung minimal–invasiv mit gewebeschonenden Instrumenten durchführt.

Implantationen (Implantate), Weisheitszahnentfernung, Wurzelspitzenresektion, Freilegung retinierter Zähne für die KFO, Traumatologie (Versorgung nach Zahnunfällen), Gewebsprobeentnahmen, Speicheldrüsenerkrankung, Behandlung von Risikopatienten, Knochenaufbau durch autologen Knochen und/oder Knochenersatzmaterialien. Parodontologie, GTR, Parodontalchirurgie, Bindegewebstransplantate, Freie Schleimhauttransplantate, gesteuerte Knochen Regeneration (GBR), Zungen- und Lippenbandplastiken

Unsere Leistungen von A-Z

Mundgesundheit für schöne Zähne

Zahnbeläge verfärben die Zähne und können zu einer Entzündung des Zahnfleisches führen.

Beides wirkt sich nachteilig auf Ihre Mundgesundheit- und Ästhetik aus. Lassen Sie sich die problematischen Bereiche in ihrem Mund zeigen, um diese optimal Reinigen und Pflegen zu können.

Die professionelle Zahnreinigung ist eine einfache Möglichkeit, Ihre Zähne und Zahnfleisch gesundzuerhalten, um damit Ihr Wohlbefinden zu sichern.

Professionelle Zahnreinigung durch qualifizierte Zahnmedizinische Fachangestellte

Mit Hilfe eines Scalers und des Air-Flow-Gerätes reinigen unsere Prophylaxe-Spezialistinnen Ihre Zähne gründlich und intensiv. Zahnstein, Zahnbeläge und hartnäckige Verfärbungen (Kaffee, Tee, Wein) lassen sich so schonend entfernen.

Nach der Zahnreinigung werden Ihre Zähne gründlich poliert und fluoridiert, um sie optimal vor schädlichen Bakterien, Karies und Parodontitis zu schützen.

Ihre persönliche Zahnpflege und Ihre spezielle Zahnsituation liegt uns am Herzen, deshalb legen wir Wert darauf, Sie anzuleiten. Dabei ist unser Ziel eine optimale Mundhygiene und eine gesunde Mundflora zu erreichen und zu erhalten.

Wurzelkanalbehandlung

Am Anfang steht meistens ein von Karies zerstörter Zahn.

Bakterien, die über die Karies in das Zahnmark (Pulpa) eindringen, lösen eine Entzündung (Pulpitis) aus. Diese schädigt nicht nur das Innere des Zahnes, (bestehend aus Blutgefäßen und Nerven), sondern dringt darüber hinaus in den Kieferknochen vor.

Folgen sind Schmerzen, allgemeines Unwohlsein, eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionskrankheiten und Fieber. Zudem können benachbarte Strukturen mit in den Entzündungsprozess einbezogen werden (Kieferhöhle, angrenzende Zähne, Nerven etc.)

Unbehandelt führt die Pulpitis fast immer zum Verlust des betroffenen Zahnes, einhergehend mit einer entzündungsbedingten Reduzierung des ihn umgebenden Knochens. Zudem werden häufig Nachbarzähne geschädigt. Auch die von vielen Bakterien gebildetetn Gifte, die von einem beherdeten Zahn ins Gewebe gelangen, begünstigen oder führen zu Allgemeinkrankheiten (z.B. Rheuma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen etc.)

Ziel der Wuzelkanalbehandlung

Ziel einer erfolgreichen Therapie ist der Erhalt des Zahnes und damit der Erhalt seiner Funktion. Zudem soll verhindert werden, dass benachbarte Strukturen in Mitleidenschaft gezogen werden oder der Gesamtorganismus zu stark belastet wird.

Mögliche Komplikationen

Zu den möglichen Komplikationen, die auch bei Anwendung der erforderlichen Sorgfalt auftreten können, gehören:

  • Beschwerden am betroffenen Zahn; sie können unter Umständen erst während der Behandlung, zwischen den Sitzungen oder nach Abschluss der Behandlung auftreten.
  • Das Auftreten von Schwellungen
  • Der Bruch von feinen Instrumenten im Wurzelkanal.
  • Eine Perforation des Wurzelkanals (ungewollte Verbindung zum Zahnfach)
  • Das Überfüllen des Wurzelkanals
  • Da einige Zähne in unmittelbarer Nähe zur Kieferhöhle (im Oberkiefer) oder Nerven (im Unterkiefer) liegen, kann es in seltenen Fällen zur Eröffnung der Kieferhöhle oder zur Verletzung des Nerven kommen
  • Manchmal stellt sich erst während der Behandlung heraus, dass der Zahn nicht gerettet werden kann und entfernt werden muss.
  • Gelegentlich kommt es erst längere Zeit nach Abschluss der Behandlung zu Beschwerden oder zu einer Entzündung um den Zahn herum, so dass der Zahn trotz aller Bemühungen reseziert oder entfernt werden muss. Der Behandlungserfolg sollte deshalb in größeren Abständen mehrmals durch Röntgenaufnahmen kontrolliert werden.
  • Das Entfernen alter Wurzelfüllungen ist besonders schwierig. Die unter aufgeführten Komplikationen können bei den so genannten "Wurzelkanalrevisionen" viel eher auftreten, als bei der "normalen Wurzelkanalbehandlung"; dies gilt vor allem für die Gefahr eines Instrumentenbruchs und der Perforation des Wurzelkanals.
  • Wie geht man vor?

    Die Wurzelkanalbehandlung beginnt mit der Entfernung der Karies, um an die darunter liegende Zahnhöhle zu gelangen. Diese wird mit speziellen Instrumenten bis zur Spitze des Wurzelkanals vom entzündeten oder bereits abgestorbenen Gewebe befreit.

    Die Wurzelkanäle werden erweitert und zwischen den einzelnen Arbeitsschritten mehrmals mit verschiedenen desinfizierenden Lösungen gespült.

    Nun ist der Wurzelkanal für die Versorgung mit einem Medikament vorbereitet, welches gegen Bakterien innerhalb des Kanals wirkt und zudem die Entzündung im umliegenden Gewebe unterdrückt. Je nach Zustand des Zahnes kann auch gleich eine Füllung des Wurzelkanals erfolgen.

    Womit wird der Wurzelkanal gefüllt?

    Das Füllen des Wurzelkanals erfolgt mit einem Kautschukähnlichem Naturmaterial, dem Guttapercha. Dieses hat sich wegen seiner besonders guten biologischen Verträglichkeit und weitere außergewöhnlichen Eigenschaften seit mehr als 100 Jahren bewährt.

    Um die Randständigkeit zu verbessern, wird Guttapercha in der Regel mit einem anderen Material mit guten Fließeigenschaften kombiniert. So wird gewährleistet, dass von der Mundhöhle aus, keine Keime über den Wurzelkanal in den Körper gelangen können. Anschließend wird der Zugang, zunächst mit einem provisorischen Zement, später mit Kunststoff gefüllt, damit der Zahn in Ruhe ausheilen kann. Etwa 6 Monate später vergewissert man sich mit Hilfe eines Röntgenbildes davon, dass die Behandlung erfolgreich war. Langfristig sollte jeder wurzelkanalbehandelte Zahn überkront werden, um die Statik des Zahnes wieder herzustellen und sicher zu gehen, dass er nicht abbricht.

    Wie sind die Erfolgsaussichten und welche Schwierigkeiten könnten auftreten?

    Die Erfolgsquote einer klassischen Wurzelkanalbehandlung liegt laut wissenschaftlichen Quellen bei ca. 40% bis 90%, was zunächst davon abhängig ist, ob es sich um einen einwurzeligen Frontzahn oder einen dreiwurzeligen Backenzahn handelt.

    Vor allem aber bereiten dem Zahnarzt enge, besonders krumme oder verzweigte Kanäle Probleme, welche die Aussichten auf Erfolg genauso verschlechtern, wie ausgeprägte Entzündungen, die bereits bei Beginn der Behandlung vorhanden waren. Auch befinden sich gerade im unteren Bereich der Wurzel viele kleine Seitenkanäle, welche zwar für Bakterien, nicht jedoch für Instrumente gängig sind, und seien diese noch so fein.

    Moderne Wurzelkanalbehandlungen

    Grundvorausetzung für den erfolg ist selbstverständlich eine Behandlung, die auf Hygiene, genau definierte Behandlungsabläufe, hochwertige, erprobte Materialien sowie regelmäßig gewartetes, steriles und korrekt angewendetes Instrumentarium setzt.

    Die Ergebnisse und damit die Chance Ihren Zahn zu erhalten, können jedoch verbessert werden:

  • Durch den Einsatz eines Widerstand-Messgerätes zur Bestimmung der Wurzelkanallänge. In unserer Praxis verfügen wir über ein Gerät neuester Generation, welches die übliche Messung mit Hilfe einer Röntgenaufnahme in der Regel überflüssig werden lässt. (Strahlenhygiene) Zudem ist es allen anderen Methoden an Genauigkeit und Zuverlässigkeit deutlich überlegen.
  • Durch das Aufbereiten des Wurzelkanals mit modernen Instrumenten aus einer besonders flexiblen Nickel-Titan Legierung, in Verbindung mit drehzahl- und drehmomentgesteuerten Aufbereitungssystemen, wird die Gefahr des Bruches eines Instrumentes fast gen Null reduziert und damit ein sonst oft zu beklagender Fehlschlag vermieden. Zudem können mit diesem Aufbereitungs-System Zähne behandelt werden, bei denen man bislang gar nicht erst den Versuch zu wagen brauchte, aufgrund der extrem gekrümmten Wurzelkanäle. Auch hier haben wir das zurzeit modernste Gerät, welches präzise auf ein System hochflexibler Aufbereitungs-Instrumente abgestimmt ist.
  • Wurzelspitzenresektionen

    Die Wurzelspitzenresektion ist eine chirurgische Maßnahme zur Erhaltung eines Zahnes. Dabei wird das Endstück der Zahnwurzel samt Entzündung im Kieferknochen entfernt. Eine über Jahre bestehende chronische Entzündung an der Wurzelspitze kann bei Wetter- oder Druckluftveränderung (Tauchen, Fliegen, Bergsteigen) akut werden, d.h. Schmerzen verursachen. Häufig entsteht auf dem Boden dieser Wurzelspitzenentzündung eine Zyste die stets an Volumen zunimmt d.h. sich wie ein lokal wachsender Tumor verhält. Dabei werden die anatomischen Strukturen der Umgebung verdrängt. Solch eine Zyste muss selbstverständlich chirurgisch entfernt werden.

    Sowohl die Entzündung als auch die Zyste hätte unbehandelt den Zahnverlust zur Folge. Diese Maßnahme stellt einen Versuch dar, einen Zahn, der noch ausreichend im Knochen verankert ist, zu erhalten.

    Bei erfolgreicher Therapie können die Zähne noch Jahre erhalten bleiben. Die Indikation hierfür sollte allerdings sehr streng erfolgen. Oftmals kann eine Verbesserung der alten Wurzelfüllung bereits erfolgreich sein. Ebenso empfiehlt es sich in fortgeschrittenen Fällen, den Zahn zu entfernen, um wiederholte Entzündungen trotz Resektion zu vermeiden.

    Die Wurzelspitzenresektion geht nämlich zunächst mit Knochenverlust einher. Dies kann später beispielsweise das Einsetzen eines Implantates erschweren oder gerade im ästhetischen Bereich unschöne Narbenzüge verursachen.

    Implantate

    Implantate sind künstliche Zahnwurzeln die in den Kiefer eingepflanzt werden um einen fehlenden Zahn oder mehrere Zähne zu Ersetzen und übernehmen deren Funktion. Künstliche Zahnwurzeln bestehen meistens aus Titan und werden vom Körper akzeptiert, d.h. das Immunsystem stuft die künstliche Zahnwurzel (Titanimplantate) nicht als Fremdsubstanz ein und ermöglicht so die Osseointegration (Integration im Knochen).

    Wenn ein Zahn oder mehrere Zähne fehlen, sollten die entstandenen Lücken aus zahnmedizinischer Sicht so bald wie möglich geschlossen werden. Denn nur so bleibt die Funktion des Kauorgans gewährleistet, sprich die Mastikation, Phonetik, Ästhetik werden nicht beeinträchtigt. Zudem wird durch den Lückenschluss die Elongation des Antagonisten (das Herauswachsen des Zahnes im Gegenkiefer) und die Kippung der Zähne in die Lücke und die daraus resultierenden Fehlkontakte verhindert. Im Gegensatz zu einer Brücke werden bei Implantaten keine gesunden Zähne beschliffen.

    Haben Sie fragen? Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

    Mundhygiene

    Sehr wichtig für die Erhaltung der Implantate ist die Mundhygiene

    Seit vielen Jahren ist die Implantologie eine wissenschaftlich anerkannte Fachrichtung der Zahnmedizin. Sie verfügt mittlerweile über mehrere jahrzehnte Erfahrung und kann funktionelle wie ästhetische Langzeiterfolge vorweisen. Viele Untersuchungen belegen, dass die meisten Implantate selbst nach vielen Jahren noch vollständig intakt sind.

    Voraussetzung dafür ist eine gründliche und sorgfältige Mundhygiene. Wichtig ist Ihre engagierte und konsequente Mitarbeit bei der Mundhygiene. Zusätzlich sollte je nach Risikoeinschätzung 2-3 mal pro Jahr eine professionelle Zahnreinigung erfolgen.

    Bei optimaler Mundhygiene sind Implantate ein sehr komfortabler und dauerhafter Zahnersatz.

    Knochenaufbau

    In bestimmten Situationen bleibt es manchmal nicht aus, vor einer Implantation den Kieferknochen aufzubauen. Je nach Gegebenheit kann dies in der vertikalen oder durch Anlagerungsplastik in der horizontalen geschehen. Ein häufiger Eingriff der im Oberkiefer bei fehlender vertikaler Knochenhöhe stattfindet ist der sogenannte Sinuslift. Dabei wird die seitliche Kieferhöhlenwand gefenstert, die feine Membran die die Kieferhöhle auskleidet (Schneider´sche Membran) von der Knochenunterlage gelöst und die fehlende vertikale Höhe durch Knochenersatzmaterialien und Eigenknochen ersetzt.

  • Bone–Splitting und –Spreading: Vorsichtiges Spreizen eines zu schmalen Kieferkamm–Knochens.
  • Sinuslift: Knochenaufbau im Bereich der hinteren Oberkiefer–Zähne.
  • Transplantation eines körpereigenen Knochenblocks: Kieferkamm–Augmentation, wenn der Kiefer zu schmal oder nicht breit genug ist.
  • Distraktionsosteogenese: Höhengewinn durch natürliches Knochenwachstum mittels spezieller Apparaturen für einen gewissen Zeitraum.
  • Welche Materialien gibt es und welche setzen wir ein.

    Fehlende Knochensubstanz kann entweder mit körpereigenem Knochen, synthetisch hergestellten Materialien oder mit biologischem Ersatzmaterial ersetzt bzw. aufgebaut werden.

  • Autologer Knochen (Körpereigener Knochen): An einer geeigneten Stelle können wir körpereigenen Knochen entnehmen und an fehlender Stelle verpflanzen.
  • Alloplastische Knochenersatzmaterialien (synthetische Materialien): synthetische Materialien, sind sehr gut für kleine Defekte geeignet. Dies sind oft α- und β- Tricalciumphosphate, die der natürlichen Substanz sehr ähnlich sind. Dabei handelt es um anorganische Bestandteile die im natürlichen Knochen enthalten sind. So kann der Körper bei der Regeneration sich dieser Substanzen bedienen.
  • Xenogenes Ersatzmaterial: Biologisches Ersatzmaterial, zum Beispiel hochgereinigtes Knochenmaterial vom Rind, Schwein oder Pferd ist eine weitere Möglichkeit zum Knochenaufbau. Ebenso eignet sich Material aus Algen.
  • Allogener Knochen: Inzwischen besteht auch die Möglichkeit, gefriergetrockneten und speziell sterilisierten Knochen von anderen Menschen einzupflanzen. Die Untersuchungen laufen derzeit an den Universitätskliniken. Das Verfahren ist jedoch für die Praxis bereits zugelassen.
  • Wir verwenden in unserer Praxis ausschließlich körpereigenen und synthetischen Knochen.

    Periimplantitis

    Es werden Weltweit inzwischen millionenfach Implantate gesetzt. Wie bei natürlichen Zähnen kann es durch unzureichende Mundhygiene oder durch falsche Indikation zu Entzündungen um ein Implantat kommen. Dies bezeichnet man als Periimplantitis.

    Die Behandlungsmöglichkeiten sind sehr kontrovers und je nach Entzündungsstadium unterschiedlich zu behandeln. Das reicht von der einfachen Zahnreinigung bis zur Explantation. (Entfernen des Implantats)

    In jedem Fall setzen wir uns intensiv mit den Therapiemöglichkeiten auseinander.

    Und vieles weitere, was die moderne Zahnheilkunde zu bieten hat!

    Telefonische Terminanfragen unter Tel.: 0421 - 34 54 74

    Wochentag Uhrzeit
    Montag 08:00 - 13:00 Uhr und 14:00 - 17:30 Uhr
    Dienstag 08:00 - 13:00 Uhr und 14:00 - 17:30 Uhr
    Mittwoch 08:00 - 13:00 Uhr, nachmittags nach Vereinbarung
    Donnerstag 08:00 - 13:00 Uhr und 14:00 - 17:30 Uhr
    Freitag 08:00 - 13:00 Uhr und 14:00 - 17:30 Uhr

    Oralchirurgische Behandlungen die wir in unserer Praxis durchführen

    In unserer Praxis wird ein großes Spektrum der allgemeinen und speziellen Oralchirurgie durchgeführt. Selbstverständlich werden die operativen Eingriffe erst nach einer eingehender Untersuchung und individueller Beratung minimal–invasiv mit gewebeschonenden Instrumenten durchführt.

    Professionelle Zahnreinigung durch qualifizierte Zahnmedizinische Fachangestellte

    Mit Hilfe eines Scalers und des Air-Flow-Gerätes reinigen unsere Prophylaxe-Spezialistinnen Ihre Zähne gründlich und intensiv. Zahnstein, Zahnbeläge und hartnäckige Verfärbungen (Kaffee, Tee, Wein) lassen sich so schonend entfernen.

    Implantate

    Implantate sind künstliche Zahnwurzeln die in den Kiefer eingepflanzt werden um einen fehlenden Zahn oder mehrere Zähne zu Ersetzen und übernehmen deren Funktion.